New PDF release: Abhängigkeit und Befreiung

By B. Luban-Plozza (auth.), Prof. Dr. Boris Luban-Plozza (eds.)

ISBN-10: 3540187928

ISBN-13: 9783540187929

ISBN-10: 3642733492

ISBN-13: 9783642733499

Das Buch enth{lt die anl{~lich des 15. Internationalen Balint-Treffens 1987 in Ascona gehaltenen Vortr{ge. Die Themen behandeln u.a. die Alkoholabh{ngigkeit, den Umgang mit ihr aus der Sicht von Betroffenen und Therapeuten, die state of affairs abh{ngiger Jugendlicher, die Bedeutung der Selbsthilfegruppen, Auswege und L|sungen aus der Abh{ngig- keit. DasBuch vermittelt dem Arzt die Grundlagen f}r den Umgang mit alkoholabh{ngigenPatienten und zeigt thera- peutische Wege auf.

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Vandenhoeck & Ruprecht, Gottingen Kuypers U (1981) Familientherapie bei Suchtkranken. In: Keup W (Hrsg) Behandlung der Sucht und des MiBbrauchs chemischer Stoffe. Thieme, Stuttgart Ladewig D (1987) Die Behandlung Drogenabhiingiger. In: Kisker KPet al. (Hrsg) Psychiatrie der Gegenwart, Bd 3. Springer, Berlin Heidelberg New York Tokyo, S 359-397 Mino A, Jequier S (1987) Groupe de parents de toxicomanes. Cahiers du groupement romand d'etudes sur I'alcoolisme et les toxicomanies. (1m Druck) 8. Petzold E (1981) Familienkonfrontationstherapie bei Anorexia nervosa.

Drogeoabhaogige ood ihre Familieo Es trifft nicht zu, daB toxikomane Jugendliche und Heranwachsende die Beziehungen zu ihrer Familie abbrechen. Zwei Drittel der drogenkranken Heranwachsenden leben zeitweilig mit ihrer Mutter zusammen. Aber schon vor dem Manifestwerden der Sucht ist das Binnenklima dieser Familien oft gekennzeichnet durch betrachdich gestorte Interaktionsmuster, die aber nicht ohne weiteres suchtbildend und schon gar nicht suchtspezitisch sind. Sie bilden aber Risikofaktoren der Abhangigkeitsgefiihrdung.

Sie fiihlen sich daher 36 Jugendliche Drogenabhiingige und ihr soziales Umfeld vereinsamt, verunsichert, verangstigt und schwanken zwischen widerspruchlichen ProblemlOsungsversuchen hin und her. Es ist schwierig fUr sie, die richtige Haltung und Distanz zu ihren suchtigen Kindem zu finden. Zuweilen sind sie uberzeugt, da13 ihre drogenkranken Jugendlichen lebensuntuchtig bleiben werden, wenn sie nicht als "Retter" ihren Kindem den Lebensweg zwingend vorzeichnen. Solche Eltem leben dann gar nicht mehr ihr eigenes Leben.

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Abhängigkeit und Befreiung by B. Luban-Plozza (auth.), Prof. Dr. Boris Luban-Plozza (eds.)


by Christopher
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